Eigene Veröffentlichungen



Jopt, U. & Rohrbach, A. (1986). Doppelfehler am Beziehungsnetz. In: A. Schorr (Hrsg.), Bericht über den 13. Kongreß für Angewandte Psychologie, Bd. 2. Bonn: Deutscher Psychologenverlag. S. 312-316.

Jopt, U. (1986). Nach der Scheidung: Der Kampf ums Kind. Psychologie Heute, Heft 7. S. 43-45.

Jopt, U. (1986). Beratung als Beitrag zum Kindeswohl im familiengerichtlichen Verfahren. In: A. von Schlippe & J. Kriz (Hrsg.), Symposion Familientherapie. Verlag Mona Bögner-Kaufmann. S. 116-121.



Jopt, U. (1987). Nacheheliche Elternschaft und Kindeswohl - Plädoyer für das gemeinsame Sorgerecht als anzustrebenden Regelfall. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 875-886.



Jopt, U. (1988). Ein-Eltern-Familien, Stieffamilien und soziale Elternschaft in psychologischer Sicht. Stellungnahme für den 3. Familienbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen.

Jopt, U. (1988). Zur (un)heimlichen Allianz zwischen Justiz und Psychologie im Familienrecht. Betrifft Justiz, 15, 288-290.

Schütz, H. & Jopt, U. (1988). Ein Kind soll ins Heim: Anmerkung zur Allianz zwischen Recht und Psychologie aus der Sicht beider Disziplinen. Zentralblatt für Jugendrecht, 75, 349-357.



Jopt, U. (1989). Vorwort. In: B. Wilde, Eine Familie bleiben. Das gemeinsame Sorgerecht - ein neuer Weg bei Ehescheidungen. Hambur. Gruner + Jahr.



Jopt, U. (1990). Staatliches Wächteramt und Kindeswohl. - Zum unseligen Verhältnis zwischen Sorgerecht und Umgangsrecht -. Zentralblatt für Jugendrecht, 77, 285-294.

Jopt, U. (1990). Gemeinsame Sorge für Scheidungskinder - neue Hoffnungen durch die Wiedervereinigung Deutschlands? Vortrag, gehalten auf der Bundesdelegiertenkonferenz des Verbandes ISUV/VDU am13.10.1990 in Berlin.


Jopt, U. (1990). Zum Sachverstand des Psychologischen Sachverständigen am Familiengericht. BDP-Rundbrief Sektion Forensische & Klinische Psychologie, Oktober 1990. 9-12.

Jopt, U. (1990). Zur Rolle des psychologischen Sachverständigen in Familiensachen. Sozialmagazin, 2, 28-31.

Jopt, U. (1990). Die Rolle der Psychologischen Gutachter in Sorgerechtssachen. In. R. Proksch (Hrsg.), Wohl des Kindes - Systemische Konfliktlösungen im Scheidungsverfahren. Berichte und Materialien aus der sozialen und kulturellen Arbeit. Bd. 2. S. 71-81.



Jopt, U. (1991). Staatlich legalisierte Kindesmißhandlung im Familienrecht - Wenn Elternrecht Kindeswohl bricht. Zentralblatt für Jugendrecht, 78, 93-102.

Jopt, U. (1991). Zweifacher Skandal im Kindschaftsrecht. ISUV Report Nr. 49, 9-11.



Jopt, U. (1992). Die gestattete Gewalt. Welt des Kindes, Heft 3, 6-9.

Jopt, U. (1992). Psychologie und Kindeswohl. Plädoyer für einen neuen Sachverstand im Familienrecht. In: J. Hahn, B. Lomberg & H. Offe (Hrsg.), Scheidung und Kindeswohl. Heidelberg: Asanger. S. 169-196.

Jopt, U. (1992). Fortbestehende Elternschaft und Nachscheidungsfamilie. In: I. Horstmann (Hrsg.), Nacheheliche Elternschaft. Schriftenreihe der Katholischen Sozialakademie Schwerte.

Jopt, U. (1992). Sehnsucht nach zu Hause. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 57-61.

Jopt, U. (1992). Im Namen des Kindes. Plädoyer für die Abschaffung des alleinigen Sorgerechts. Hamburg: Rasch und Röhring.


Jopt, U. (1995). Gutachter ernannt - Gefahr gebannt? Ex, Juni-Heft, 20-26.

Jopt, U. (1995). Täter Staat: Gewalt gegen Kinder. Ex, Juli-Heft, 22-26.



Jopt, U. (1996). Wenn der kindliche Beschützer zum Täter wird: Das staatliche Wächteramt auf dem Prüfstand. In: G. Koolmann & G. Schusser (Hrsg.), Familie in besonderen Lebenssituationen - gestern und heute. Hamburg: Verlag Dr. Kovac. S. 145-150.

Jopt, U. (1996). Was geschieht mit der scheidungsbedingten Kindeswohlgefährdung nach Abschaffung des Amtsverfahrens? In: K. Simon & A. Mudersbach (Hrsg.), Zum Wohle des Kindes? Die Regelung der elterlichen Sorge auf dem Prüfstand. Publikationsreihe Wissenschaft im Deutschen Hygiene-Museum. Band 4. Dresden: Deutsches Hygiene-Museum. S. 101-112.

Jopt, U. (1996). Kollektiv fixiert. Wissenschaftskalender 1996. Marburg: BdWi Verlag. S. 80-82.

Jopt, U. (1996). Anmerkungen zum Referentenentwurf zur Reform des Kindschaftsrechts aus psychologischer Sicht. Zentralblatt für Jugendrecht, 83, 203-211.

Jopt, U. (1996). Nachwort zu: B. Herbort, Bis zur letzten Instanz. Bergisch-Glad-bach: Bastei. 374-380.



Jopt, U. (1997). Zur Diskrepanz zwischen staatlichem Kinderschutz und behördlichen Kinderschützern. In: epd-Dokumentation. Nr. 6. S. 15-37.

Jopt, U. (1997). Scheidungskinder - Problemkinder? Pädagogik, Heft 7-8, 16-20.

Jopt, U. (1997). Sachverständige Hilfe im Spannungsfeld zwischen Beratung und Begutachtung: Ein alternatives Konzept zum gutachterlichen Umgang mit Trennungs- und Scheidungsfamilien. In: Christa Brauns-Hermann, M. Busch & H. Dinse (Hrsg.), Ein Kind hat das Recht auf beide Eltern. Neuwied: Luchterhand. S. 237-250.



Jopt, U. (1998). Damit Kinder die Gewinner sind – Trennungsleid und staatlicher Kinderschutz -. In: Dokumentation der Fachtagung „Gemeinsame Sorge von Jugendhilfe und Justiz für die gemeinsame Verantwortung der Eltern im Lichte der Reform des neuen Kindschaftsrechts“ vom 12.11.1997 in Mainz. Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung. S.40-68.

Jopt, U. (1998). Jugendhilfe und Trennungsberatung. Zentralblatt für Jugendrecht, 85, 286-297.



Jopt, U. (1999). Emotionale Gratwanderungen. Scheidung der Eltern - Herausforderung für die Kinder. Schüler 1999, 70-73.



Jopt, U. & Behrend, Katharina (2000). Das Parental Alienation Syndrome (PAS) – Ein Zwei-Phasen-Modell. Zentralblatt für Jugendrecht, 87, 223-231 und 258-271.



Bergmann, E., Jopt, U. & Rexilius, G. (Hrsg.) (2002). Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht. Intervention bei Trennung und Scheidung. Köln: Bundesanzeiger Verlag.

Jopt, U. (2002). Die Trennungsfamilie – Eine systemische Betrachtung. In: E. Bergmann, U. Jopt & G. Rexilius (Hrsg.). Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht. Köln: Bundesanzeiger Verlag. S. 51-76.

Jopt, U. & Rexilius, G. (2002). Systemorientierte Begutachtung am Familiengericht - Aufgaben des Psychologischen Sachverständigen nach der Kindschaftsrechtsreform -. In: E. Bergmann, U. Jopt & G. Rexilius (Hrsg.). Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht. Köln: Bundesanzeiger Verlag. S. 177-199.

Jopt, U. & Zütphen, Julia (2002). Elterliche PASsivität nach Trennung. - Zur Bedeutung des betreuenden Elternteils für die PAS-Genese -. In: T. Fabian, G. Jacobs, Sabine Nowara & Irmgard Rode (Hrsg.), Qualitätssicherung in der Rechtspsychologie. Beiträge zur rechtspsychologischen Praxis. Band 2. Münster: LIT Verlag.

Jopt, U. & Zütphen, Julia (2004). Psychologische Begutachtung aus familiengerichtlicher Sicht: A. Entscheidungsorientierter Ansatz. – Eine Empirische Untersuchung. Zentralblatt für Jugendrecht, 91, 310-321.

Jopt, U. & Zütphen, Julia (2004). Psychologische Begutachtung aus familiengerichtlicher Sicht: B. Lösungsorientierter Ansatz. – Eine Empirische Untersuchung. Zentralblatt für Jugendrecht, 91, 362-376.

Jopt, U. (2004). Erwartung und Hoffnung des Familiengerichts gegenüber Psychologischen Gutachtern. - Anmerkungen zu einer empirischen Untersuchung -. ISUV-Report, Dez. 2004/4, 5-7.



Jopt, U. &. Behrend, Katharina (2006). Wem nützen entscheidungsorientierte Gutachten im Familienrecht? - Plädoyer für eine neue Rolle der Psychologie im Familienrecht. (im Druck)

Behrend, Katharina & Jopt, U. (2006). Effekte psychologischer Begutachtung aus Betroffenensicht. (i. V.)